Folge 315- Live mit Homann und Grimaldi
KADEP, der Club-Podcast des Verlags Nürnberger Presse, präsentiert von Club-Community-Partner Sparkasse Nürnberg.
Wir sind auch sehr gespannt, über was wir uns jetzt 60 bis 90 Minuten unterhalten.
Wir wären ja sehr gern zu dritt gewesen in normaler Mannschaftsstärke.
Aber der Kollege Golotze musste kurzfristig mal passen.
Willst du verraten, warum eigentlich?
Wir sagen halt einfach, es ist kein Nierenstein das mal.
Mehr ins Detail gehen wir lieber nicht.
Aber familiäre gesundheitliche Verpflichtungen.
Jetzt haben wir es doch verraten.
Aber nur andeutungsweise.
Umso mehr freuen wir uns, weil unsere Gäste da sind.
Bei der Sanja war ich sehr zuversichtlich, weil da wissen wir, dass die auch gern mal uneingeladen in Podcasts auftaucht.
Was wir ja schon erleben durften.
Beim Adriano hatte ich ein bisschen Bedenken, weil wir uns in Paderborn noch auf dem Bahnhof getroffen haben.
Stand er mit seinem Rucksack lange nach dem Spiel.
Und habe gedacht, okay, jetzt setzt er sich doch noch ab.
Aber er ist doch da.
War nur auf Heimaturlaub in Göttingen.
Und ja, schön, dass du den Weg zurück nach Nürnberg gefunden hast.
Das war waschen Training heute auch, glaube ich.
Ja, war schon Training.
Geht nicht? Hallo? Doch.
Ja.
Hat die Familie ein bisschen geholfen nach diesem Wochenende?
Eigentlich wollte man nicht über das vergangene Wochenende reden, glaube ich.
Doch.
Das war mein Einstieg eigentlich.
Ach so?
Ja.
Okay.
Eigentlich hat der Kolotze den Einstieg vorbereitet.
Aber das ist halt kein Depp.
Jetzt ist er nicht da.
Jetzt fangen wir halt irgendwie an.
Ja.
Ja.
Bist du ein bisschen, konntest du ein bisschen abschalten, dich trösten lassen nach dem
Paderborn-Spiel?
Ja, mehr oder weniger.
Natürlich haben wir leider nichts holen können.
In meinem alten Verein war natürlich nach dem Spiel ein bisschen schlechte Stimmung.
Aber ich habe mich auch gefreut, die Jungs wiederzusehen.
Ich denke, nach dem Spiel gibt es ein paar Minuten für sich.
Und dann kann man auch mit den Jungs nochmal quatschen.
War ja auch zwei Jahre dort.
Und dann durfte ich nach Hause fahren, weil ich es nicht weit habe von Paderborn nach Grittingen.
Und deswegen, ja, das war dann auch nochmal gut.
Ich habe dann die Zeit genossen mit den Kids und meiner Familie.
Haben sich die ehemaligen Kollegen bedankt, dass du den Kopfball so platziert hast, dass der Torwart noch...
Ja.
Ja, ich war sehr überrascht, wenn ich ehrlich bin, weil der Thiag da einfach ausrutscht.
Und ich habe ihn auch gefragt, was er da gemacht hat.
Und er wollte mir eigentlich einen schenken, aber gut.
Habe ich am Ende nicht reingemacht.
Ein Spaß beiseite.
Im Nachhinein ist man immer schlauer.
Vielleicht in dem Moment muss ich zwei Kontakte nehmen und dann ist das Ding drin.
Es war einfach, hat nicht sein sollen, weil, ich meine, das Spielverlauf hat es auch nicht hergegeben.
Wenn wir am Ende natürlich 2-2 glücklich noch spielen, dann ist es wie ein Sieg.
So ist es einfach nur eine Niederlage.
Wie hat es sich für dich angefühlt, das Wochenende?
Du warst auf der Tribüne, du bist verletzt noch momentan.
Erste Frage, wie geht es dir?
Mir geht es an sich sehr gut.
Meine Reha läuft sehr gut, aber es ist auf jeden Fall frustrierend, dass ich im Moment einfach nicht dabei sein kann.
Dass ich eben oben auf der Tribüne sitze.
Ich habe jetzt hoffentlich nur noch so anderthalb Wochen, bis ich wieder richtig fit bin.
Und beim nächsten Heimspiel hoffe ich, dass ich wieder spielen kann.
Dieses Wochenende war für uns leider nicht so toll.
Wir haben ja 3-0 gegen Hoffenheim verloren.
Und das klingt jetzt einfach mal erstmal wie eine Klatsche, aber ich weiß nicht, ob ihr das alle mitverfolgt habt.
Aber wir haben nach 2 Minuten den ersten Elfmeter bekommen.
Den hält dann Lourdes Romero, unsere Teuterin.
10 Minuten später kommt der nächste Elfmeter plus rote Karte, also doppelte Bestrafung.
Es war auch einfach eine sehr harte Entscheidung.
Und die Schiedsrichterin war nicht unsere Freundin an dem Tag.
Und dann war halt nach 10 Minuten das Spiel sehr, sehr schwierig für uns.
Und ich finde, die Mädels haben das richtig gut gemacht und haben dann bis zum Schluss gekämpft.
Aber wenn du gegen eine Mannschaft wie Hoffenheim mit 10 Leuten spielst, dann wird das sehr, sehr schwer.
Aber es war sehr, sehr frustrierend anzuschauen.
Ja, wir haben uns das echt anders vorgestellt.
Soll ich auch was sagen?
Ja.
Ich hätte dir das jetzt auch 90 Minuten.
Die Frage ist bei Kadepp mindestens schon 5 Mal zu oft gestellt worden.
Trotzdem wird es jetzt eine Weltpremiere, weil es gleich zwei Mannschaften betrifft.
Steigt der 1. FC Nürnberg ab?
Nein.
Man kann auch splitten.
Man kann sagen, ja, die Frauen auf jeden Fall und die Männer auf.
Natürlich nicht.
Okay.
Haben wir da schon jemals eine andere Antwort drauf bekommen?
Nee.
Nee.
Oder gibt es bestimmt jemanden, der das nicht mit hat?
Schreibt uns.
Ja.
Okay.
Ja.
Schauen wir mal, Kolotzis.
Such mal lieber andere Fragen raus.
Ja, weiß ich nicht.
Das waren jetzt noch die Armlosen.
Also wir fangen immer sehr freundlich an.
Ich kann dir den Kollegen, den Einstieg des Kollegen sagen.
Welche Note hättest du dir denn gegeben für die Leistung in Paderborn?
Uli hat zwischen 4,5 und 5 hin und her überlegt.
Das ist Uli.
Und ist dann mit Blick auf den heutigen Abend eingeknickt.
Also ich glaube, 4,5 ist 4,5 okay für den Auftreten in Paderborn.
Deine Welt.
4,5 ist okay?
Also 8 waren schlechter, muss man auch dazu sagen.
Glaube ich.
Tja, gut.
Dann verabschiede ich mich jetzt.
Ja.
Cool.
Danke fürs Kommen.
Hat ja eh keiner gezahlt hier.
Kann ich auch verraten.
Kolotzis ist gar nicht krank.
Den habe ich irgendwo einkassiert vorher, dass er diese Frage nicht stellt.
Danke, Fadi.
Und dafür bin ich dann da.
Über was wollen wir heute sprechen?
Hast du dir einen einigermaßen Plan gemacht, Uli?
Ich habe so einen halben.
Der Kolotz hat einen ausformulierten, aber drückt sich jetzt.
Also an welchen wollen wir uns halten?
Oder ihr habt eine.
Kann nur besser werden.
Das wird nicht besser.
Das ist wirklich 315 Folgen, Kadep.
Wenn was sicher ist, das wird nicht besser.
Dann mache ich nochmal, als wir das letzte Mal hier waren,
in der Townholder Sparkasse.
Habe ich aus der Folge zuvor ein paar Dinge klarstellen müssen.
Muss ich jetzt wieder.
Ich habe gestern über ausgebüxte Kühe gesprochen.
Es waren Rinder.
Soll ich hier bitte nochmal erwähnen,
weil uns jemand geschrieben hat,
der sehr besorgt war,
ob man diese Kühe nicht irgendwie melken muss,
wenn sie länger alleine unterwegs sind.
Also es waren Rinder.
Da keine Gefahr.
Und der Handballverein Bunte Kuh kommt nicht aus Buxtehude,
sondern aus Lübeck.
Ja, genau.
Es war auch wieder bemerkenswert,
dass unser Gast des vorherigen Podcasts, Dr. Gretlein,
uns dann gleich geschrieben hat,
wann Kühe gemolken werden müssen,
bevor sie tot umfallen oder so ähnlich.
Ich glaube, da hat er auch dazu geschoben,
dass wir das besser nicht erwähnen,
dass es von ihm kommt.
Also das war jetzt vom letzten Podcast, oder was?
Ja.
Und welche Note würdest du dir da jetzt geben?
Von 5 bis 5.
Gut.
Habt ihr irgendwelche Erfahrungen mit Rindern?
Wüsstet ihr, wie man eine Kuh einfängt?
Sanja?
Oder hättest du ein Guess?
Was würdest du tun?
Das nimmt er ganz, ganz schlimme.
Aber das ist, ja.
Das ist die Frage.
Was würde ich tun, um eine Kuh einzufangen?
Das ist eine richtig gute Frage.
Ja.
Nimm dir Zeit.
Ja.
Wir haben 90 Minuten.
Nur Adriano geht halt in 5,
weil er seine Kuh noch einfangen muss oder so.
Ja, Adriano.
Kannst du mir da helfen?
Hast du da eine Idee?
Mit der Kuh reden vielleicht?
Naja, hatte der Kulotze auch vorgeschlagen?
Vielleicht ein bisschen den Weg zeigen.
Auch gut.
Irgendwie so führen.
Vielleicht ein bisschen anlocken.
Oder einfach aufgeben und weglaufen.
Ja, das ist der Spirit bei Kadep.
Wir wollen ein bisschen auch über Fußball sprechen heute.
Ihr seid beide seit einem halben Jahr in Nürnberg.
Etwas mehr als ein halben Jahr.
Und wir haben in den letzten Folgen, wenn wir mal über Fußball gesprochen haben,
in Kadep sehr viel über Identifikation gesprochen.
Also das heißt, wie können sich Fans noch, gerade mit Blick auf die Mannschaft der Männer,
wie können sich Fans noch mit einer Mannschaft identifizieren, in der der Wechsel eigentlich das Normale inzwischen ist?
Also es kommen und gehen in gefühlt immer schnelleren Tempo Spieler.
Bei den Frauen war es jetzt im Winter auch so, dass du das letzte Mal bei uns warst, war Larissa Rusek noch dabei.
Die darf jetzt in Turin Fußball spielen.
Umgekehrt.
Erstmal glaubt ihr, dass es kompliziert ist für eine Anhängerschaft, sich mit Vereinen, mit Mannschaften noch zu identifizieren,
in der wirklich so viel personeller Wechsel immer ist?
Oder meint ihr die Fans, so ein Sieg nicht zu haben und einfach ein bisschen locker machen, neue Namen kennenlernen?
Also zum einen sind die Fans ja Fans von dem Verein.
Und dann gibt es natürlich auch Fans, die Fans von den Spielern sind.
Das heißt, für mich ist es so, wenn natürlich der Spieler einen anderen Weg geht.
Und es geht nicht immer nur darum, dass er verkauft wird oder weil er was Besseres hat.
Manchmal muss er auch einfach gehen, weil es einfach für Fußball so ist.
Und die Fans wirklich Fans von den Spielern sind, dann folgen sie den auch weiter und sind weiterhin Fans von dem Spieler.
Aber für den Verein bleibt es ja egal, ob der Spieler da ist oder nicht.
Ich denke aber auch, natürlich ist es schöner, wenn man dann einen Spieler in einer Mannschaft hat,
wo man doppelt Fan ist.
Identifikation natürlich heutzutage ein bisschen schwierig, das verstehe ich auf beiden Seiten.
Aber ich denke gerade in Nürnberg, wenn ich jetzt mal zurückdenke,
der Chris Martenier ist seit sieben, acht Jahren hier, glaube ich.
Dann hast du viele Spieler, die aus der Jugend kommen, die natürlich auch einige Jahre hier sind.
Und zuletzt hat sie noch Valentini, der, weiß ich nicht, zehn Jahre hier gespielt hat.
Also ich denke, da gibt es schon einige, wo man auch stolz drauf sein kann,
dass die so lange in dem Verein bleiben.
Fußball ist einfach schnelllebig, es ist ein schnelles Geschäft, es wird immer intensiver.
Ja, kann man wenigstern ändern, wenn ich ehrlich bin.
Wie baut man umgekehrt als Spielerin, als Spieler eine Identifikation mit dem Verein auf?
Also versucht man das überhaupt noch oder denkt man sich,
mir kann es gehen wie Larissa Rusek oder wie Demba Diop nach einem halben Jahr,
ziehe ich schon wieder weiter, wie nähert man sich so einem Verein an?
Oder sagt man einfach, ich spiele hier Fußball und nenne der aus?
Also ich weiß nicht, ob es vielleicht im Frauenfußball nochmal was anderes ist.
Ich glaube, bei uns ist die Identifikation sehr, sehr wichtig und das Teamgefüge insgesamt.
Ich glaube, Larissa ist da ein richtig gutes Beispiel.
Die kam im Sommer, hatte vorher noch keinen Fuß nach Nürnberg gesetzt,
hat ihre Heimat eigentlich vorher nie verlassen
und die hat sich sofort mit dem Klub identifiziert und hat den Verein gelebt.
Und das hat man auch auf dem Platz gesehen.
Und ich glaube, sie ist nur jetzt bei so einem großen Verein wie Juventus Turin,
weil sie diese Aufgabe in Nürnberg so angenommen hat.
Und wenn man sie jetzt fragen würde, wenn sie jetzt hier wäre,
würde sie sagen, dass es ihr super schwergefallen ist, hier nach sechs Monaten zu gehen.
Und das war einfach vor allem, weil sie sich da so reingeschmissen hat.
Und ich kann natürlich nur für uns reden, aber es fühlt sich so an,
als würden wir alle so im Moment leben und für den Verein leben.
Und vor allem auch mit dieser Riesenaufgabe, die wir gerade haben,
einfach die Klasse zu halten, schweißt das so sehr zusammen.
Ich glaube, da kommt man gar nicht drum rum, als sich zu identifizieren.
Und ich glaube, man würde das auf dem Platz sehen, wenn man das nicht so machen würde.
Das ist doch bei den Frauen so.
Wenn man die Mannschaft anschaut, von der Mannschaft, die vor drei Jahren aufgestiegen ist,
sind jetzt, glaube ich, Franzi May und Nassi Lein von den Stammspielerinnen noch da.
Der Rest ist auch weg.
Ist das dann einfach so eine Entwicklung auf dem Niveau,
die da bei den Männern halt mithält, weil es dann wirklich knallhart nach Leistung geht
und die Mannschaften halt entsprechend angepasst werden, die Karte?
Ja, also ich glaube, bei uns passiert gerade richtig viel,
insgesamt im Frauenfußball, in der Liga und vor allem auch hier in Nürnberg.
Ich glaube, im Moment macht es einfach diese Mischung aus.
Wir haben eben mit Nassi und Franzi Spielerinnen, die jede Woche richtig performen
und die einfach so mit die Gesichter vom Verein sind, weil sie einfach jahrelang hier sind.
Aber es war auch klar, dass wenn wir uns jetzt etablieren wollen
und wenn wir auch als Spielerinnen hier im Verein gute Konditionen haben wollen,
dann gehört das einfach dazu zur Entwicklung, dass neue Spielerinnen von außen kommen.
Und ich fand in diesem Jahr, und das hat man jetzt auch schon in der Hinrunde gesehen,
war das einfach eine tolle Mischung an Erfahrungen aus dem Ausland,
an Spielerinnen, die schon hier waren.
Und ja, das hat uns richtig gestärkt.
Und ich glaube, dass man das so annehmen muss
und dass man sich eigentlich darüber freuen kann,
weil es gerade einfach eine enorme Entwicklung bei uns gibt.
Du bist zu deiner Verletzung auch sehr gut gespielt.
Hat er auch schon mal Juve angeklingelt?
Ein vergleichbarer Verein?
Darüber reden wir nicht.
Ach, darüber reden wir nicht?
Okay.
Aber bei mir vielleicht.
Bei dir haben auf jeden Fall schon viele Vereine angeklopft.
Ich zähle es mal kurz auf.
Da hast du noch etwas.
Sachsen-Leipzig, Mainz 05.
Fortuna Düsseldorf, SV Sandhausen, VfL Osnabrück, 1. FC Heidenheim, Preußen Münster 1860,
KFC Oerdingen, 1. FC Saarbrücken, SC Paderborn und der 1. FC Nürnberg.
Sehr schön ist es, wenn man sich einen Wikipedia-Artikel durchliest.
Zu den ersten Stationen, ich würde sagen, ungefähr bis Düsseldorf,
hat der Mensch oder die, den den Eintrag betreut, sich noch ein bisschen Mühe gegeben, noch dazu zu schreiben,
Schoss da und da sein erstes Tor und am Ende kommt dann nur noch Wechselte, Wechselte, Wechselte.
Das war ich.
Hade ich auch keine Lust mehr irgendwann.
Aber wie ist das, wenn man bei so vielen Vereinen gespielt hat, sind die dann alle gleich?
Was heißt alles gleich?
Dass es egal ist, ob man für den SV Sandhausen spielt oder für den 1. FC Nürnberg, weil man hingeht und seinen Job macht.
Das kannst du nicht vergleichen.
Also jeder Verein hat seine eigene Philosophie, Identität, eigene Stadt, Fanskultur.
Also im Nachhinein jeder Verein, wo ich war, war eine schöne Zeit.
Natürlich gab es auch nicht so schöne Zeiten.
Selbst die waren irgendwo dann aber auch im Nachhinein lehrreich.
Na klar, es ist immer was anderes, jetzt bei einem Traditionsverein zu spielen als nicht.
Oder in einer größeren Stadt als in einer kleinen Stadt.
Hat alles seine Vor- und Nachteile und ich bereue es nicht.
Wie machst du das mit dem Identifikationen aufbauen?
Bei dir stand der Wechsel aus Sand nach Nürnberg im März vergangenen Jahres ungefähr fest.
Also du hast ein bisschen Zeit, dich vorzubereiten.
Und bei dir war es, du hast ein Auswärtsspiel in Nürnberg gemacht
und Miroslav Klose und JTHC Alexeo kamen auf die IDA.
Den lassen wir mal hier.
Ja, also im Endeffekt bin ich halt in jeden Verein gegangen
und habe meinen Spielstil reingebracht, meine Art zu spielen.
Und letztendlich entscheidet das Stadion und dann der Verein,
wie sehr ist das unser Spieler oder wie sehr ist das unser Mensch,
der unseren Verein wiedergibt.
Ich habe mir jetzt ehrlich gesagt nie Gedanken darüber gemacht,
was muss ich tun, um die Integrationsfigur zu werden.
Sondern einfach, natürlich hast du dann, keine Ahnung, in Münster oder zuerst in Osnabrück,
hast du dann Derbys gegen Bielefeld und Münster.
Und dann weiß ich schon, dass ich nicht in Osnabrück mit dem Münster-Trickor rumlaufe.
Und dann musst du dich halt auch dementsprechend irgendwie verhalten.
Und ja, aber alles andere kommt dann einfach nach und nach, glaube ich.
Und wenn du dann halt den Verein kennenlernst und dann gerne da bist,
gerne zum Training gehst, in der Stadt, sage ich mal, eine gute Connection hast
und du einfach eine gute Resonanz bekommst, dann geht das eigentlich relativ schnell,
dass man auch da, sage ich mal, sich da alles reinhaut, was man hat und dich aufopfert.
Hattest du damit gerechnet, in Fahne Bonn, dass du nochmal umziehen musst in deiner,
oder umziehen darfst in deiner Karriere?
Weil du hattest irgendwo auch gesagt, jetzt Göttingen ist nicht so weit weg,
ihr habt da ein schönes Häuschen, ein bisschen sesshaft geworden mit der Familie,
dass es doch nochmal nach Franken geht?
Nee, natürlich nicht.
Aber im Fußball kannst du eh nie wirklich richtig planen,
weil das alles so schnelllebig ist.
Ich habe es nicht erwartet, aber vielleicht ein bisschen gehofft.
Ich weiß es nicht.
Dass der Klub angeruft.
Nee, dass ich nochmal...
Doch.
Also, ja, nein, selbstverständlich.
Nee, dass einfach nochmal ein Sprung da ist.
Keine Ahnung, von Paderborn, klar, zweite Liga, dann nochmal in die erste Liga.
Ich meine, wir haben mit Paderborn auch die zwei Jahre echt gut oben mitgespielt
und hätte auch nochmal vielleicht zumindest Regulationen im ersten Jahr geschafft oder schaffen können.
Hofft man dann schon ein bisschen, aber dass der Weg mich hierhin führt, hätte ich nicht gedacht.
Aber eigentlich, wenn ich jetzt darüber nachdenke, hatte ich in Saarbrücken,
hatte ich einen Spielerkollege, der hat mal hier gespielt und ich hatte mal meine Schienbeinschonung vergessen.
Und der hatte mir dann seine gegeben.
Und dreimal dürft ihr raten, von wem die sind.
Er hat das Kind schon in Club Schienbeinschonung gespielt.
Ganz genau.
Das ist was ganz Neues.
Also nein, also ich nicht, er hat sie mir gegeben, das ist ein Club Schienbeinschoner.
Und die habe ich bis heute behalten.
Und trage ich immer noch.
Und hier schließt sich erstmal der Kreis.
Das Mehrerkenntnis hat Kadett noch nie geliefert eigentlich.
Das ist die investigativste Leistung, die wir jemals hinbekommen haben.
Und von wem waren die jetzt, die Schienbeinschoner?
Von Pius Kretschmer, der war, ich glaube, weiß ich gar nicht, wann er hier war.
Nicht lang.
Nicht lang.
Hat aber Schienbeinschoner geklaut.
Hat Schienbeinschoner geklaut.
Nein, nein, war ein Abschiedsgeschenk.
Ah, okay.
Das ist auch ein schönes Abschiedsgeschenk.
Kannst du dir das für dich auch vorstellen, Sanja?
Also es scheint ja jetzt im Fußball der Frauen,
oder vielleicht liegt es auch nur daran, dass Osman Csanka ja verkauft,
wenn er nicht schnell genug wegguckt.
Aber kannst du dir sowas vorstellen?
Im Elfverein waren es, glaube ich.
13.
Alle?
13, ja.
Wenn man den SC wie Göttingen als Gartenmannschaft noch dazu nimmt.
Ja, das ist schon sportlich auf jeden Fall.
Ich kann es mir ehrlich gesagt überhaupt nicht vorstellen.
Aber wie er schon sagt, der Fußball ist sehr schnelllebig.
Und wenn das dann in dem Moment Sinn ergibt
und einen der Weg dann so hinführt, dann ist das so.
Natürlich ist es immer schön, wenn man sich irgendwo etablieren kann,
länger bleiben kann und durch die guten und schlechten Zeiten mit einem Verein geht.
Aber wer weiß.
Ich muss dazu aber auch noch sagen, dass ich natürlich so viele Vereine habe, ja.
Aber auf dem anderen Blatt steht auch, dass ich bei vielen Vereinen auch aussortiert worden bin.
Also es ist nicht so, dass ich jetzt immer weggelaufen bin.
Also ich musste auch mal den Verein verlassen und ja, das gehört auch dazu.
Also es sind nicht immer nur die Spieler, die weg wollen oder weg können,
sondern manchmal und oft auch weg müssen.
Ja.
Wird das immer ein bisschen zu wenig beachtet noch in der Öffentlichkeit?
Also es gibt immer große Aufregung, wenn ein Spieler sagt,
ich will jetzt hier weg und will nach Sandhausen, Paderborn oder sonst wo hin wechseln.
Aber wenn ein Spieler gehen muss, dann interessiert das meistens niemanden vom Publikum.
Das würde ich jetzt glaube ich nicht so sagen,
weil ich meine in der heutigen Welt wird dann viel auch Instagram geschrieben
und da wird sicherlich der eine oder andere sein.
Schade, aber dir alles Gute.
Hätte dich gern zwar noch hier gesehen, aber dein Weg geht woanders weiter.
und ich meine, ja, ich denke, das gibt es auch.
Von daher, passt schon.
Was war die schlimmste Station?
Uns hört niemand, das wird nicht aufgezeichnet hier.
Darf ich raten?
Wenn du es direkt beim ersten Mal richtig errätst,
dann sage ich auch ehrlich ja oder nein.
Okay.
Nein.
Ich hätte eigentlich Sandhausen gesagt, aber könnte mir auch Fortuna Düsseldorf vorstellen.
Was?
Schlimmste Station, Fortuna Düsseldorf?
Ja.
Wow.
Welche Note würdest du dir jetzt geben?
Wir geben mir die Noten.
Fortuna Düsseldorf war eine absolut schöne Station.
Ja?
Ja, klar.
Ja, klar.
Okay.
Ja, Chance vertan.
Shit.
Aber es ist nicht die erste Chance, die ich verhandeln habe.
Wo wärst du auf keinen Fall hingewechselt?
Leipzig, Mainz, Düsseldorf?
Das zieht sich jetzt ein bisschen.
Das war Sachsen-Leipzig, nicht Erbe-Leipzig.
Ja.
Deshalb habe ich das auch nicht erwähnt.
Das stelle ich mir einigermaßen schön vor, weil es Sachsen-Leipzig.
Super.
Ja.
Ich hätte jetzt Mainz gesagt, weil mit Thomas Tugel ist es bestimmt anstrengend, oder?
Habt ihr schon ein bisschen Ahnung vom Fußball, oder?
Das haben wir nie behauptet.
Also in Mainz habe ich Bundesliga-Einsätze bekommen.
Also es war eine der schönsten Zeiten.
Aber anstrengend.
Ja gut, was ist schon einfach?
Gleich im ersten Spiel, Spieler des Spiels in Mainz in der Bundesliga,
weil die Begründung fand ich ein bisschen dünn, Elfmeter rausgeholt.
Ja, musst du nochmal nachlesen, was da genau steht.
In Wikipedia.
Welche Note hättest du dir gegeben?
Ja, Wikipedia, das ist.
Bitte?
Welche Note hättest du dir gegeben?
Ja, eins.
Du hast noch nicht ganz so viele Vereine.
SC Freiburg ausgebildet.
Und dann nach Amerika gegangen zum Studieren.
In Deutschland zurück nach Sand, wo ich wirklich keinen blassenen Schimmer habe,
wo das ist.
Und dann zum 1. FC Nürnberg.
Wie stehe ich denn die Frage?
So ein Ausflug nach Amerika, der wäre für dich erstmal, glaube ich,
am Anfang deiner Karriere vollkommen unmöglich gewesen.
Ist das sowas, was du vermisst, dass du nur Sandhausen und Uerdingen kennengelernt hast?
Nee, kam ja noch Nürnberg dazu, von daher bin ich zufrieden.
Okay.
Nee, Ausland hätte ich mich schon echt gerne gewöhnt.
Ich hätte gerne in Italien mal gespielt.
Hat sich aber leider nie ergeben.
Geht ja noch, du bist ja noch...
Ja, frisch.
Ja.
Ja, ja.
Das ist Leon.
Ein bemerkenswertes Exemplar, das alles lieber macht, als seine Steuer.
Hier beim arttypischen Bauen zu beobachten.
Wird es ein Stuhl?
Ein Baumhaus?
Wir wissen es nicht.
Aber wir wissen, es ist nicht seine Steuer.
Dabei hätte Leon mit Taxfix seine Steuer ganz einfach von Experten erledigen lassen können.
Und mit dem Code Zahltag26 5 Euro gespart.
Jetzt Taxfix runterladen und im Schnitt mehr als 1000 Euro zurückbekommen.
Taxfix.
Steuern einfach machen.
Was ist deine Traumdestination im Fußball?
Ich glaube, die spanische Liga wäre richtig cool.
Spanien würde ich sagen.
Welcher Verein?
Verräten wir nicht.
Ja.
Das ist eine sehr gute Frage.
Was er mal jetzt real sagt und dann kommt Barca, ist es blöd.
Dann wird es irgendwann ausgegraben.
Ja.
Verstehe ich.
Du darfst weitermachen.
Bitte?
Du darfst weitermachen.
Ich darf weitermachen.
Was so Tradition bei unseren Podcasts, Live-Podcasts, ist immer so ein Entweder-Oder-Spielchen.
Oh, das kommt jetzt aber früh.
Nein, wir machen das ja, wenn du dich erinnerst, auf Etappen.
Ah, okay.
Das kommt durch.
Das kommt trotzdem früh, finde ich.
Aber gut.
Darf ich mitmachen?
Darf ich mitmachen?
Nee, ne?
Nee.
Ich würde halt jetzt mal ein paar machen und dann reden wir wieder über das Anderen
und dann machen wir wieder weiter.
Teilweise gehen die Fragen an euch beide.
Also es geht ein bisschen um eure Herkunft.
Vielleicht auch mal am Fußball.
Vielleicht auch nicht.
Da gibt es getrennte Fragen.
Ich fange jetzt einfach mal an.
Basketball oder American Football?
Sollen wir jetzt beide antworten oder nacheinander?
Ladies first.
Also natürlich American Football.
Fahrt jetzt ist ja angesprochen.
Ja, aber gerade weil ich in Amerika war, glaube ich eher nicht.
Ich fand es immer stinklangweilig, die Spiele zu gucken.
Oh Gott, mache ich mir jetzt irgendwelche Feinde.
Aber wir waren oft auch im Stadion und meistens steht man dann einfach nur rum, weil es einfach
eine Werbepause gibt.
Und im Fernsehen ist das dann eigentlich ganz okay, weil du dann halt irgendwas anguckst.
Aber im Stadion passiert dann halt gar nichts.
Also ich war immer richtig erstaunt, wie du dann einfach da rumstehst und wartest.
Ich habe auch nie ein ganzes Spiel durchgehalten.
Das geht ja stundenlang.
Also ich würde Basketball sagen.
Also auch kein Super Bowl geguckt?
Nur nebenher gegessen.
Die Snacks waren.
So spät?
Naja, dort war es ja gut.
Basketball natürlich auch mit Hintergrundfrage.
Dein Bruder hat hochklassig Basketball gespielt.
Ich habe es in meinen jungen Jahren immer verfolgt und mitgeguckt.
Ganz klar Basketball.
Hättest du Talent gehabt, auch ein Basketballer zu werden, Passabler?
Von der Größe her?
Ich denke schon.
Aber dann doch erst Fußball.
Ja, wir haben alle früher Basketball und Fußball beides gespielt.
Und irgendwann hat mein ältester Bruder sich dann für Basketball entschieden.
Und wir anderen haben uns dann für Fußball entschieden.
Bis zehn oder so haben wir alles gespielt.
Und dann nur Fußball.
Getrennte Frage.
Jetzt falle ich mit dir an.
Südniedersachsen oder Abruzzen?
Abruzzen.
Dein Vater stammt aus Pescara an der Adria?
Da in der Nähe, genau, ja.
Genau.
Hast du eine Beziehung zu dem Land?
Ja, zu der Region.
Also meine Onkel und Tanten, Cousins, Cousinen wohnen da.
Und wir sind da eigentlich, ich sag jetzt mal, alle zwei Jahre mindestens.
Letzten Sommer waren wir da.
Diesen Sommer versuchen wir es wieder hinzukommen.
Und also so oft wie es geht sind wir dort.
Aber dein Italienisch ist ausbaufähig.
Sehr ausbaufähig.
Aber mit einem Glas Wein geht es schon viel besser.
Dann reden sogar wir Italienisch.
Parallelfrage für dich.
Schwarzwald oder Sunshine State?
Schwarzwald.
Weil Heimat?
Ja.
Und ich weiß nicht, wer schon mal da war.
Es ist wirklich richtig schön dort.
Und Florida?
Auf Dauer zu warm, zu groß?
Ja, auf Dauer viel zu warm.
Also es war schon sehr cool.
Aber gerade Fußballspielen in der Hitze, das war wirklich krass.
Und ja, in heutigen Zeiten bin ich lieber in Europa als in Amerika.
Ich habe gerade eine Nachricht bekommen von jemandem, der vielleicht Lukas heißt.
Uli macht das entweder oder auch nur, um seine Recherche zu beweisen.
Weil das so selten ist, hier im Podcast.
Meinst du, ich habe dafür recherchiert?
Ja, hört sich so an.
Pizza Hawaii oder Bibeleskäs?
Beantwortet vielleicht die Sanja dann eher.
Pizza Hawaii.
Das ist skandalös, aber ich finde es echt lecker.
Bibeleskäs ist eine traditionelle herzhafte Kräuterquark-Spezialität aus Baden und dem Elsass,
die in Freiburg sehr populär ist.
Es hört sich schon schlimm an.
Fasten würde ich sagen.
Würde ich auch Pizza Hawaii nehmen, ehrlich gesagt.
Ja, würde ich dir empfehlen, ja.
Das ist sowas, was der Kolotzio die Achseln schmieren wollte, oder?
Ja, das war Frischkäse.
Ach, Frischkäse, okay.
Geht Pizza Hawaii?
Weil es gibt Stimmen von italienisch-stämmlichen Profifußballern in Nürnberg, die das als Sakrileg betrachten.
Ja, ich würde an den Tag fasten, wahrscheinlich.
Also geht nicht?
Ich für mich nicht, nee.
Lieblingspizza?
Unterschiedlich, aber einfach nur mit Käse reicht.
Muss man dazu sagen, du kommst aus einer Gastronomenfamilie.
Deine Eltern haben wie viele Restaurants in Göttingen oder hatten?
Drei.
Drei.
Ja, das liegt schon als Problem.
Ich habe zu viel Pizza in meinem Leben gegessen, dass ich jetzt nur noch ganz, ganz selten Pizza esse.
Tagesthemen oder Dschungelcamp?
Boah, also Dschungelcamp geht eigentlich gar nicht bei mir.
Mancher Trash-TV wird schon geguckt bei uns in der Mannschaft, aber da nehme ich sogar die Tagesthemen.
Nehme ich auch.
Assist in der Stadtelf oder Siegtreffer als Joker?
Boah, gute Frage.
Danke.
Nach einer halben Stunde?
Nach einer halben Stunde, das ist eine gute Frage.
Jetzt geht's los.
Und besser wird's nicht mehr.
Ich gebe dir eine Eins.
Danke.
So weit sind wir noch nicht.
Joker-Tor.
Hast du auch Erfahrung damit?
Ja.
Fühlt sich gut an.
Ich habe, glaube ich, noch nie ein Joker-Tor gemacht, deswegen.
Weil du immer in der Stadtelf stehst.
Das ist als Joker, was man macht.
Stimmt.
Gegen Frankfurt.
Frankfurt-Bahn, genau.
Das war das Spiel der Saison.
Dazu habe ich noch eine Zusatzfrage, die uns der Golotze hinterlassen hat.
Der hat wirklich sehr, ich glaube, die hat er erst aufgeschrieben, nachdem er wusste,
er muss nicht hier sein.
Du kommst meistens von der Bank.
Wie geht man mit so einer undankbaren Rolle um?
Okay, können wir sprechen.
Finde ich gar nicht so schlimm, ehrlich gesagt.
Es wird ein Golotze ärgerlich.
Wenn am Ende des Tages ein Joker-Tor rauskommt, dann ist alles richtig gemacht.
Wer hat das schönere Tor in dieser Saison für den ersten FC Nürnberg geschlossen?
Sanja oder du?
Eine trifft aus 45 Metern mit links.
Und der andere ruchtet halt einen Kopfball aus drei Metern.
Gegen Hoch und rein.
Der war auf jeden Fall schwieriger aus drei Metern.
Wie ist denn das Endstand gewesen?
Keine Ahnung, bei beiden Spielen doch 2-1.
War schon...
Wohl als auch.
Bitte?
Nee.
Ihr 3-2, glaube ich, damals in Jena.
Ja, wir haben es immer spannend gemacht am Ende.
Aber deins war schon das schönere Tor, oder?
Okay.
Ja, doch.
Ja, so wie du es sagst, definitiv.
Du gibst uns am Ende die Note.
Die Frage, Meitschuss oder Abschrauber, kann ich dann streichen, ne?
Ja.
Ich habe auch recherchiert.
Beziehungsweise der Golotze.
Eine mache ich noch, dann können wir wieder seriös werden.
Seriös waren wir vorher.
Die muss ich jetzt trotzdem noch machen, aber wenn es eigentlich schon Thema war.
Was ist schlimmer?
Sandhausen oder in Sandhausen?
An wen geht die Frage?
Bitte?
An wen geht die Frage?
Ich will lieber in Sandhausen.
Ah, da haben wir ja unsere Infos.
Aber das passt wirklich sehr gut zum Podcast, weil wenn irgendein Ort regelmäßig beleidigt
wird, dann ist es Sandhausen.
Aber nicht von mir.
Aber von uns.
Wow.
Gut.
So was heißt bei uns Clowns-Mannschaften.
Mach schnell noch eins.
Noch eins?
Tempo oder Technik?
Beides nicht.
Nee.
Tja.
Tempo.
Also bei Tempo erinnere ich mich an dieses Laufduell mit dem Torwart.
Du warst gut dabei eigentlich.
Ja, wie gesagt, so viel Ahnung vom Fußball hast du ja nicht.
Deswegen können wir das so stehen lassen.
Nein.
Dann doch lieber Tempo, ja.
Bei dir ist es beides?
Ja, also ich muss natürlich Tempo sagen, aber ich muss auch uns Tempo-Leute ein bisschen
verteidigen und es wird immer sehr schnell gesagt, dass wir gar keine Technik haben.
Und ich glaube, wenn man die Dinge in sehr hoher Geschwindigkeit macht, dann kann man sich
auch mal verstolpern und dann ist das nicht unbedingt immer gleich schlechte Technik.
Schön gesagt.
Danke.
Das war's für den Podcast.
Danke.
Schönen Abend.
Nee, ich habe schon noch ein, zwei Sachen unter anderem vom Glotze, aber das sind bloß
wieder so Gemeinheiten.
Ich will nochmal zurück in die Kabine gehen.
Ihr habt jetzt gerade eine australische Innenverteidigerin verpflichtet.
Bei euch spielt gefühlt auch jede europäische und nicht-europäische Nationalität.
Wie findet man da, gerade wenn man das betrachtet, was wir vorhin besprochen haben, dass es oft bloß
ein halbes Jahr ist oder sowas, wie findet man da schnell zusammen?
Und bei den Frauen scheint mir das immer sehr schnell zu gelingen.
Man sieht ständig auf Insta irgendwelche Storys, wo alle irgendwo gemeinsam hin in Urlaub
oder zumindest auf Kurztrips fahren.
Wie kriegt man das zusammen?
Gerne du.
Also bei uns in Nürnberg ist das schon sehr speziell.
Wir sind ein richtig zusammengewürfelter Haufen.
Dadurch, dass bei uns eigentlich keiner grammatisch korrektes Deutsch spricht, ist es irgendwie
dann wieder alles wieder in Ordnung.
Unser Trainer versucht immer noch Deutsch zu lernen.
Wir reden alle irgendwie drei Sprachen durcheinander mit Händen und mit Füßen.
Wir haben jetzt auch eine neue Mitspielerin im Winter bekommen.
Die kann wirklich momentan nur Französisch.
Die sitzt dann mit ihrem AirPod in der Besprechung und kriegt dann direkt so eine Übersetzung
aufs Ohr.
Also es hat natürlich seine Herausforderung.
Aber ich glaube, man kann das einfach umgehen, wenn man einfach Einsatz zeigt und auch Lust
hat, irgendwie eine Einheit zu sein und ein Team zu sein.
Wenn du jetzt das mit dem Deutsch auch über euren Trainer sagst, dann hätten wir eine
Geschichte für mal.
Nee, aber das passt eigentlich bei uns genauso hin.
Am Ende des Tages gibt es nur eine Sprache und die ist Fußball.
Und ja, das war's.
War das der Phrasen-Alarm?
Am Ende des Tages ist es so.
Das ist mein WhatsApp-Status.
Echt?
Okay.
Das wäre tatsächlich auch noch ein Dings gewesen.
Ich möchte jetzt nicht verraten, wie wir drauf gekommen sind.
Aber es ist ja im Fußball der Männer, glaube ich, noch ein bisschen mehr als im Fußball der
Frauen momentan, dass man gerne in Phrasen antwortet, wenn Menschen wie wir Fragen stellen.
Kannst du dich erinnern, wann du das erste Mal nicht das geantwortet hast, was du gedacht hast, sondern einfach so wichtig sind die 90 Minuten und wir müssen alles auf den Platz lassen.
Und ja.
Der Ball ist rund.
Genau.
Kriegt man das von Anfang an?
Also liegt es an den dummen Fragen?
Es gibt keine dummen Fragen.
Doch.
Doch.
Dumme Antworten, ja.
Kadep öfter hören, dann weißt du, es gibt sowohl dumme Fragen als auch dumme Antworten und wir können das beides.
Ich weiß nicht, wie es heutzutage ist, ob wirklich viele Jungs geschult werden.
Sondern das Problem ist, dass einfach, egal was du ja sagst, es wird direkt irgendwo aufgenommen, geht ins Internet und sobald du dich einmal irgendwie versprichst oder irgendwas sagst, was nicht korrekt ist, dann wirst du einfach zerrissen.
Und das will man einfach vermeiden.
Sowohl der Verein für den Spieler, aber auch der Spieler selbst.
Und deswegen kann man da keinen Vorwurf machen, wenn es dann am Ende so ist, dass Leute halt so antworten.
Ich finde es, mein Gott, ich finde es nicht schlimm.
Ich mache es selbst.
Heute.
Bitte?
Heute zum Beispiel.
Auch heute.
Ich habe auch kein Problem damit, mal auch andere Dinge zu sagen.
Die Konsequenzen sind dann halt manchmal nicht so schön und deswegen ist es halt jedem selbst überlassen, aber auch verständlich, dass es so ist.
Schaust du dir dann selber noch Interviews mit Fußballspielern an oder denkst du dir, okay, ich weiß nicht.
Ja, die besagten, die, wo dann gestreamt werden oder über Instagram angezeigt werden oder im Fernsehen kommen, weil man irgendwie was Falsches gesagt hat.
Aber ganz ehrlich, da verstehe ich dann in dem Moment den Spieler wahrscheinlich ein bisschen mehr.
Muss da nicht sein, dass es dann quasi so einen Shitstorm gibt.
Aber es ist halt leider so und das muss man halt wissen.
Übrigens für das Divo, das ist so ein Trademark in dem Podcast, wir haben es bislang vergessen.
Ja, stimmt.
Vielen Dank.
Hat man da ein bisschen Mitleid mit den im Moment immer noch mehr beachteten, beobachteten Männern?
Auf jeden Fall.
Hörst du dir Männerinterviews an im Fußball?
Nee, okay.
Hörst du jetzt gerade zu, wenn Andriano was sagt?
Aber ja, da beneide ich sie auf jeden Fall gar nicht rum.
Ich glaube, bei uns kommt das langsam, aber ich hoffe auch, dass wir nicht so eine Entwicklung nehmen.
Und ich glaube auch, allein so, wenn man im Stadion ist, wir haben viele junge Leute, wir haben viele Kinder.
Ich glaube, es ist schon so ein familiäreres Umfeld im Frauenfußball und wir müssen jetzt auch aufpassen, dass wir damit, dass es so kommerzialisiert wird, dass wir nicht in dieselbe Richtung gehen.
Weil ich glaube, das will keine Spielerinnen und wir sind echt froh, dass das bei uns noch so ein bisschen humaner zugeht und man nicht das Gefühl hat, dass das Publikum einfach auf Fehler hofft und das dann einfach unterhaltsam findet.
Also ja, darum beneide ich euch gar nicht.
Aber bekommt ihr auch schon Schulungen, so Medientraining?
Also bei den Männern ist das ja gang und gäbe inzwischen.
Die anwesenden Pressesprecherinnen hören jetzt mal weg.
Ist das bei euch auch schon so, dass man euch da ein bisschen, bei dem müsst ihr aufpassen, der ist gefährlich?
Ja, auf jeden Fall.
Aber ja, wir lernen das eigentlich gerade alle, weil diese ganzen Mediendinge auch hier in so einem Podcast sitzen.
Das ist eigentlich eher neuer.
Und das ist was richtig Cooles, aber gleichzeitig hat es noch überhaupt nicht diese Ausmaße.
Also es ist noch sehr entspannt bei uns.
Wie verfolgst du denn den Fußball der Frauen?
Ich war mal irgendwann auf der Tribüne in dieser Saison gesessen und da bist du mit Familie auch, glaube ich, nach dem Training direkt rüber.
Ist das auch ein Hobby oder war das gezwungenermaßen, weil deine Kinder mal die erfolgreichen Fußballerinnen gucken wollten?
Ja, genau.
Meine Tochter hat jetzt, also meine beiden Söhne spielen schon Fußball.
Meine Tochter war diejenige, die alles ausprobiert hat und sich dann am Ende auch für Fußball entschieden hat.
Gerade so mit dem Wechsel zum Nürnberg hat sie sie angefangen.
Und dann hatten wir zu Hause, hat sie den Fernseher gemacht und den Mädels zugeschaut.
Und dann, ja, das war dann nochmal so für sie, dass sie es bekräftigt hat, doch zu spielen und Fußball spielen zu wollen und auch mal ins Stadion zu gehen.
Und an dem Tag hat es dann endlich mal gepasst, weil die anderen Tage waren wir noch auf dem Platz und die haben vorher gespielt und an dem Tag waren sie dann da und dann konnten wir das machen.
Und ja, ich glaube gegen Union haben die da gespielt, weiß ich gar nicht mehr so genau.
Ja, könnte.
Ja.
Spielt jetzt im Verein die Tochter?
Die spielt jetzt im Verein, genau.
Wie viele Wechsel hat sie schon hinter sich?
Sie.
Inzwischen in Leipzig oder in Mainz?
Ich spiele jetzt bei Sandhausen, ja.
Ja.
Willst du nochmal ein Entweder-Oder oder?
Ich hätte noch ein paar Fragen, die über Instagram reingekommen sind.
Aber du kannst gerne erst nochmal.
Wir können ja mal wieder fünf zwischenschieben.
Ja.
Kanu-Polo oder Ultimate Frisbee?
Ich glaube, das ging an mich, aber antwortet ihr.
Also Kanu-Polo ist eine der erfolgreichsten Sportarten Göttingens.
Das Herrenteam des Göttinger Paddler-Clubs wurde 2012 nach zwei 14 Meisterschaften
und einem Platz zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte deutscher Meister der Kanu-Polo-Bundesliga
und erreichte bei den European Club Championships in Duisburg den achten Platz.
Beim PDSV Jan Freiburg spielt die Freiburger Ultimate Frisbee-Mannschaft Disconnection,
die ein Mix-Team in der ersten Liga antritt.
Ja klar, Polo.
Ich bin für Polo.
Für mich ja.
Was würdest du dir selber lieber spielen?
Gar nichts.
Ich glaube, Ultimate Frisbee ist ganz cool.
Ich würde das nehmen.
Stille.
Ja, das ist auch ein Markenzeichen.
Schneiden wir raus.
Auto oder VAG-Rad?
Oh, jetzt.
Warte mal.
Ah, geil.
Cool, als du es nicht da.
Wacht.
Vespa.
Wow.
Wow.
Ja.
Hm.
E-Bike.
E-Bike.
Mhm.
Ist da auch eine Sparkasse oder ein Raiffeisen-Vereinsbank-Ding dabei?
Oder nee?
Nee.
Ja, okay.
Cool.
Gäste, Gastgeber beleide ich mir ja nie.
Ja.
Nee.
Ähm.
Geteilte Frage.
Erst an dich.
Guano-Apes oder Adriano Celentano?
Adriano Celentano.
Obwohl die Guano-Apes aus Göttingen.
Genau.
Ja.
Ich hätte mich echt mehr vorbereiten sollen.
Dann hätten wir uns...
Du bist zu jung für die Frage, deswegen kriegst du eine andere.
Billie Eilish oder Bad Bunny?
Billie Eilish.
Hab Hab Halftime-Show gesehen beim Super Bowl?
Also die mit Bad Bunny, nicht mit Kid Rock.
Fand ich super.
Fand ich.
Rhinola oder Grotifant?
Rhinola.
Also Rhinola ist, glaube ich, sozialverträglicher.
Oder?
Rhinola.
Bei dir musst du jetzt fragen, Rhinola oder Freiburger Füchsle?
Sehr schwer, aber Rhinola muss ich, glaube ich, sagen.
Gibt es das Füchsle überhaupt noch?
Wir waren ja schon so lange nicht mehr in Freiburg.
Da gibt es es noch.
Okay.
Ich frage mich gerade nochmal, Kadett oder in die dritte Liga absteigen?
Und ich bin mir nicht mehr so sicher.
Aber mach weiter.
Ja.
Adrenalin-Junkie oder Couch-Potato?
Couch-Potato.
Ja?
Zuerst Adrenalin-Junkie und dann Couch-Potato.
Das war jetzt diese Phrasen-Antwort.
Das war ja.
Kommt einfach rausgeschossen.
Das überlege ich mir nicht vorher.
Eine noch.
Romero oder Reichert.
Halten können Sie beide.
Romero ist die Torhüterin von den Clubfrauen.
Der Arme.
Reichert ist der von den Männern.
Wer ist das?
Machen wir es einfach.
Reichert.
Romeo.
Wie heißt sie nochmal?
Romero.
Zuschriften aus dem Internet.
Eine finde ich, ich finde die alle sehr gut.
Aber Kiosk-Bier.
Hat die meiner Meinung nach schönste geschrieben bisher.
Wie definiert ihr langfristig?
So lange es dauert.
Okay.
Gut.
Perfekt.
Wollt ihr jetzt auf?
Ja?
Jetzt gucken wir alle.
Weiß ich jetzt nicht so genau.
Glaubst du, beim 1. FC Nürnberg kann man langfristig arbeiten?
Ja, ich habe gehört, bei den Männern ist das nicht so einfach.
Nächste Frage.
Wie definiert ihr kurzfristigen Abgang?
Aber nein.
Wir können ein bisschen schweigen nach der Frage.
Das ist okay.
Das ist wieder eine Golotze-Frage.
Beschäftigt euch das?
Jetzt kommt die Phrasenantwort, ich weiß.
Aber ich will sie mir trotzdem anhören.
Beschäftigt euch sowas, wenn man Tag für Tag liest,
Miroslav Klose und der 1. FC Nürnberg haben sich noch nicht auf eine weitere Zusammenarbeit einigen können.
Beschäftigt euch.
Ich lese nicht.
Ja, okay.
Kriegt ihr das mit oder interessiert ihr euch für die Männer eher nur am Rande?
Hast du eine Meinung dazu?
Sollte Miroslav Klose sein?
Oder beide?
Die Frage geht an beide.
Entweder oder.
Verlängern oder nicht?
Hast du noch eine Frage?
Klose verlängern oder nicht?
Klose verlängern.
Ja, ich bin schon wieder durch.
Das ist wohl nur eine Frage auf Instagram.
Ne, es waren mehrere.
Aber ich bin jetzt so...
Spielt keine Quatsch.
Der guckt gar nicht nach Fragen.
Ja, genau.
Das wird mir wirklich...
Auch eine schöne, der Munz.
Was läuft eigentlich falsch, dass prinzipiell alle erfolgreichen Stürmer beim Klub nichts reißen?
Das ist...
Der Munz steht für Golotze, glaube ich.
Das ist...
Alle erfolgreichen Stürmer nichts leisten.
Also man trifft in Paderborn.
Wie sind sie denn erfolgreich?
Achso.
Man trifft in Paderborn, dann wechseln wir nach Nürnberg und macht nur so ein Abstauberding gegen Bochum.
Aus 40 Metern.
Aus 40 Metern, ja.
Ich bin langsam zu frech, glaube ich.
Aber vielen Dank, dass du das so entspannt nimmst mit einer Medienschulung.
Ne, du liest ja nur nach.
Ja.
Eben, stimmt.
Kommt ja gar nicht von dir.
Ganz vergessen.
Ja.
Ja, gut, wenn wir das wüssten, dann würden wir es ja schon geändert haben, oder?
Hm.
Okay.
Wann mal wieder Kopfballtor, Herr Grimaldi?
Kommt von Fab the Explorer.
Ich hoffe, am Freitag.
Okay.
Jetzt dürftest du weitermachen, Uli.
Das war's wirklich.
Ah doch, hier noch.
Florida-Film.
Warum nicht immer Schnauzer?
Wie bitte?
Warum nicht immer Schnauzer?
Immer Schnauzer.
Ja.
Er freut sich immer nur wegen dem Schnauzer auf die Einwechslung, was auch ein bisschen
Disrespect ist, aber...
Jeder ist eine.
Ja.
Okay.
So, öffentliche Bewertungen.
Auch von Fans.
Liest ihr die?
Wo gibt's das?
Instagram.
Achso, du meinst so Kommentare oder sowas?
Ja, Kommentare.
Oder wenn euch Uli...
Wir nehmen alles zusammen.
Wenn euch Uli beim Spielen eine 4,5 gibt.
Das stimmt ja nicht wirklich, oder?
Dass man nichts liest.
Wir lesen ja auch alle...
Also gezielt gehe ich da nicht rein.
Aber das gibt ja immer wieder...
Ploppt ja irgendwas auf und dann schaust du natürlich rein.
Aber ich suche jetzt nicht gezielt nach Artikeln, wenn ich ehrlich bin.
Wirklich?
Ich habe nie den Namen gegoogelt?
Ja, natürlich.
Aber mittlerweile...
Irgendwann ist einfach vorbei damit, weil...
Tut mir leid, aber die Hälfte davon ist halt nicht zu gebrauchen.
Und das macht dich einfach nur noch...
Das ist halt auch im Fußball so.
Wenn's gut läuft, liest du es wahrscheinlich gerne.
Wenn's schlecht läuft, solltest du es eigentlich nicht lesen.
Lest es aber trotzdem.
Und wenn du es dann gelesen hast, bist du am Arsch.
Und das ist halt Quatsch.
Und deswegen habe ich einfach irgendwann aufgehört,
mich da durchzubuseln und irgendwas zu lesen.
Und ja, dabei fahre ich eigentlich ganz gut.
Das ist Leon.
Ein bemerkenswertes Exemplar, das alles lieber macht, als seine Steuer.
Hier beim arttypischen Bauen zu beobachten.
Wird es ein Stuhl?
Ein Baumhaus?
Wir wissen es nicht.
Aber wir wissen, es ist nicht seine Steuer.
Dabei hätte Leon mit Taxfix seine Steuer ganz einfach von Experten erledigen lassen können.
Und mit dem Code Zahltag26 5 Euro gespart.
Jetzt Taxfix runterladen und im Schnitt mehr als 1000 Euro zurückbekommen.
Taxfix.
Steuern einfach machen.
Wie hältst du es?
Oder haben da Männer und Frauen die gleiche Antwort von der Presseabteilung?
Ich glaube, wir haben erstmal Glück, dass man einfach nicht so hart zu uns ist.
Aber traurigerweise, weil sich die meisten nicht so dafür interessieren.
Deswegen, ja, ich glaube, bei uns gibt es ganz viel Aufmerksamkeit, wenn es gut läuft.
Und das ist dann richtig schön.
Aber zum Glück halten sich so die negativen Kommentare bei uns in Grenzen,
weil sich insgesamt die Kommentare in Grenzen halten.
Oder ist auch gerne mal eine 4,5 irgendwann.
Ja, komm.
Ja, weil du sagst, das interessiert sich keiner dafür.
Ja, also, ja.
Wenig.
Nee, alles gut.
Ich fand auch, dass du jetzt wahrscheinlich den klügeren Einwand hast als wir.
Nee, es hat ja nur gesagt, interessiert sich keiner.
Also ich denke, es drehen sich wahrscheinlich weniger.
Wenn natürlich mehr schlechte Kommentare stehen würden,
dann würden sich ja gleichzeitig mehr dafür interessieren,
was natürlich auf der einen Seite gut wäre,
aber auf der anderen Seite auch wieder nicht gut.
Aber ich denke, da ist die Liga jetzt in den nächsten Jahren,
wird das immer mehr werden.
Und dann wünscht sie sich wahrscheinlich die Zeit zurück, wo es weniger ist.
Ist es unfair, dass in Nürnberg so wenige Menschen zum Fußball der Frauen ins Stadion kommen?
Du warst im Stadion, du kennst die Bilder.
Das ist leider sehr, sehr trostlos.
Glaubst du wirklich, dass sich das mal ändert?
Ich denke schon.
Also jetzt war doch ein, was war das, ein Jugendspiel oder so in Köln,
wo auch das komplett ausverkauft war?
Ja, bei Männern.
Ja, natürlich.
Ich würde aber nur sagen, es kommt alles.
Also egal, ob es jetzt im Jugendbereich ist, bei den Damen.
Die Damen werden immer, immer mehr werden.
Und ich glaube, Bayern ist ja mittlerweile das Stadion,
was ja immer ganz gut ausverkauft ist.
Und ich glaube schon, dass die anderen danach ziehen werden.
Aber es braucht einfach ein bisschen Zeit wahrscheinlich.
Und da mache ich mir eigentlich keine Sorgen.
Natürlich jetzt 50.000 oder wie viel passen rein?
Ist natürlich auch für uns schwer, das zu füllen.
Aber ich kann mir schon vorstellen, dass das in den nächsten Jahren,
gerade wenn sie natürlich auch die Liga halten, dann mehr wird.
Und ich wünsche es auch.
Glaubst du das auch?
Oder bist du gebrochen durch die Zuschauerzahlen bislang in dieser Saison,
die ja eigentlich erfolgreich ist für eine Aufsteigermannschaft?
Ja, also ich glaube, wir sind einfach nicht überrascht.
Wir wissen, dass das Zeit braucht.
Und es gibt aber auch schon viele Vereine, die es vormachen.
Zum Beispiel unser erstes Bundesligaspiel.
Das war ja auch, wir saßen ja direkt danach im Podcast zusammen.
Da haben wir in der alten Festerei...
Ohne Einladung übrigens.
Da haben wir in der alten Festerei in Berlin gespielt.
Und da war es richtig, richtig voll.
Und das waren einfach...
Also da denke ich immer noch dran zurück.
Das war einfach mega cool, das mal so zu erleben.
Aber das ist jetzt auch keine Seltenheit mehr.
Natürlich jetzt nicht unbedingt im Max-Morlach-Stadion in Nürnberg.
Aber es gibt sehr, sehr viele Spiele der Frauen, wo jetzt richtig viele Leute kommen.
Gerade auch so die Nationalmannschaft oder wenn es Richtung Champions League geht.
Also jeder, der da sagt, da macht sich nichts und bewegt sich nichts, der liegt einfach falsch.
Sehe ich genauso.
Ich kann mich noch erinnern, in Hamburg war er jetzt auch schon ein bisschen her.
Da war auch das Spiel ausverkauft.
Also von daher braucht es Zeit.
Und dann wird es schon.
Auch Bremen zum Beispiel haben gute Zuschauerzahlen in Berlin, HSV.
Würdet ihr euch da vom Verein manchmal noch ein bisschen mehr,
ich will nicht sagen Unterstützung,
sondern vielleicht auch so in Sachen Marketing, in Sachen Werbung,
ein bisschen mehr Ideen vielleicht wünschen,
um das noch ein bisschen populärer zu machen?
Wir hatten ja Thomas Gretler in kürzlich im Podcast zu Gast
und er hat genau das Thema auch angesprochen.
Das ist ja auch ein großer Freund des Frauenfußballs.
Und er sagt auch, man müsste vom Verein da vielleicht noch ein bisschen kreativer sein,
auch um diese Mannschaft und was sie gerade leistet, in Nürnberg irgendwie publik zu machen.
Ja, auf jeden Fall.
Das ist auch immer wieder Thema bei uns.
Aber ich glaube, wir müssen es auch irgendwie realistisch sehen.
Ich glaube, man tut, was man kann.
Und das ist einfach jetzt wieder die erste Bundesliga-Saison,
wo wir auch, glaube ich, so richtig gewappnet da reingegangen sind.
Und das erste Ziel ist es einfach, in der Liga zu bleiben.
Und ehrlich gesagt jubeln wir und freuen wir uns genauso doll,
wenn da 800 Leute sind oder wenn da jetzt mehr Leute wären.
Bei uns geht es gerade einfach darum, Punkte zu holen und in der Liga zu bleiben.
Und wir verstehen auch, dass der Verein gerade alle Hände voll zu tun hat,
insgesamt so professionell zu werden, dass wir auch nicht nur ein Jahr überleben,
sondern ein richtig etablierter Erstliges werden.
Und ich glaube, das geht alles Hand in Hand.
Und dann kommt das alles mit der Zeit.
Es ist nicht so einfach, aber es ist auch cool zu sehen,
es sind immer mehr so junge Mädels da.
Es kommen teilweise ganze Fußballmannschaften.
Und es gibt halt mittlerweile was richtig Schönes.
Einfach junge Mädchen, die es gar nicht mehr anders kennen,
die einfach Frauenfußball kennen, als wäre das so der normale Fußball.
Und das ist unglaublich schön, weil als ich noch klein war,
da bin ich nicht mal auf die Idee gekommen, Fußballerin zu werden,
weil ich dachte, das gibt es ja gar nicht.
Kann ich beschädigen.
So war es bei meiner Tochter.
Kann man dann den Frauen überhaupt wünschen,
nach all dem, was du erlebst,
dass sie irgendwann so eine Aufmerksamkeit auch im negativen Sinne haben,
wie die Männer?
Oder glaubst du, dass das immer,
was vielleicht auch nicht okay ist,
weil es nicht gleichbehandelnd ist,
dass das immer ein bisschen milder betrachtet wird,
als der Fußball der Männer?
Weiß ich nicht.
Aber am Ende des Tages, wenn es halt so ist,
dann schadet es es glaube ich nicht langfristig.
Auch in solchen Situationen wird man ja auch stärker
und hat ein dickeres Fälle irgendwann
gegenüber anderer Situationen.
Also ich denke, das prägt einen Menschen
oder gerade einen Sportler schon.
Von daher muss es nicht sein.
Und wenn es kommt, macht es einen stärker.
Ich habe ganz viele davon.
Danke.
Ja, wir machen einen Counter,
wie viele da rumkommen.
Wir sprechen mal über die aktuelle Saison.
Ihr müsst beide noch so ein bisschen zurückschauen in der Tabelle.
Trotzdem ist es gefühlt bei den Frauen so,
sagen alle, safe Klassenverbleib und sowas.
Wie schätzt ihr die bislang eure Spielzeit ein?
Seid ihr überrascht von euch selbst
oder ist das ungefähr das, was ihr erwartet habt?
Es war richtig schwer, irgendwas zu erwarten.
Wir haben fast alle noch keine Bundesliga-Erfahrung gehabt.
Das war einfach was komplett Neues.
Deswegen haben wir uns eigentlich nicht groß Gedanken gemacht.
Ich glaube, dass wir jetzt mega überrascht sind,
ist auch nicht fair für uns,
weil dann klingt das so, als wären wir da irgendwie zufällig gelandet.
Ich glaube, wir haben uns das richtig verdient,
da zu stehen, wo wir jetzt stehen.
Aber wir werden bis zum letzten Spieltag alles geben,
weil wir uns überhaupt nicht sicher fühlen.
Auch wenn wir uns jetzt eine richtig gute Position erarbeitet haben,
kann das immer richtig schnell gehen.
Es ist einfach so wichtig, in der Liga zu bleiben,
dass es richtig dumm wäre, jetzt irgendwie zu denken,
wir können ein bisschen weniger Gas geben,
weil die Mannschaften hinter uns, die haben noch lange nicht aufgegeben.
Deswegen wird das, glaube ich, nochmal richtig eng.
Aber ich glaube, wenn wir irgendwie so weitermachen wie die in der Hinrunde,
dann wird das richtig gut.
Die Mannschaften hinter euch haben bis auf die Spielveränderung,
wie es aussieht, auch noch nicht aufgegeben.
Wie ist Eude?
Der war auch.
Naja, egal.
Grüße an den Fürther Flachpass.
Eude Saison wird so ein bisschen nörgelnd verfolgt,
von mir, von vielen anderen Menschen.
Will keiner so richtig zufrieden sein mit euch?
Ja, verständlich.
Ich denke, dass wir mit der Mannschaft, mit dem Personal
deutlich weiter oben stehen müssten
und deutlich mehr Siege einfahren hätten müssen.
Es ist nicht leicht momentan.
Ich glaube aber nicht, dass da viel fehlt.
Ich denke, wir müssen ein paar Stellschrauben drehen
und dann brauchen wir einfach mal so einen Brustlöser
und müssen einfach mal echt einen hohen Sieg einfahren
oder einfach mal, weiß ich nicht,
von mir aus auch einen Last-Minute-Sieg
und das positiv nutzen und einfach mitnehmen für die nächsten Wochen.
Was aber sehr positiv ist,
na klar sind viele unzufrieden und die Stimmen werden lauter,
aber man merkt davon sehr, sehr wenig im Stadion,
sowohl zu Hause als auch auswärts, jetzt in Paderborn.
Die Fans haben mit uns noch gesungen
und haben uns Zuspruch gegeben.
Also es ist sehr, sehr positiv.
Es ist so, wie ich gehört habe, auch außergewöhnlich
und das ist auch wichtig und auch gut so.
Heißt aber nicht, dass wir uns damit zufrieden geben.
Im Gegenteil.
Wir sind selbst die größten Kritiker und müssen es auch sein.
Aber am Ende des Tages zählen halt die Punkte
und die haben wir halt nicht so geholt in den letzten Wochen.
Aber nochmal, ich denke, ein, zwei Stellschrauben
und dann geht es auch in die richtige Richtung.
Luca Lochoschwili hat jetzt in Paderborn gesagt,
dass das Auftreten, gerade der kämpferische Aspekt,
war inakzeptabel.
Bespricht man das in der Kabine, wenn einer sowas sagt
und erinnert ihn daran, dass es da diese Phrasen gibt,
mit denen man sich durch so ein Post-Match-Interview bringt?
Nein.
Er hat das mit Emotionen nach dem Spiel direkt so für sich analysiert
und man weiß auch alles, was man halt nach dem Spiel sagt.
Aus der Emotionen heraus muss er auch nicht immer zu 100 Prozent stimmen.
Ich gebe ihm aber an vielen Punkten recht und das haben wir alle getan.
Das darf uns nicht nochmal passieren.
Welcherweise wird es vielleicht aber nochmal passieren.
Und dann heißt es aber nicht, dass wir es extra gemacht haben.
Es macht keiner extra.
Es geht im Spiel, ist alles super schnell.
Und wenn du halt einen Gegner hast, der einfach in dem Moment
in den Situationen besser ist, es gut macht
und taktisch vielleicht ein bisschen überlegen ist,
dann sieht es meistens so aus, dass wir nicht in die Zweikämpfe kommen
oder den Kampf nicht annehmen.
Aber es steckt manchmal auch ein bisschen mehr dahinter.
Das muss man auch...
Was steckt mehr dahinter?
Naja, man sagt ja, wenn man so kämpferisch schlecht
oder wir gewinnen keine Zweikämpfe.
Naja, wenn sich der Gegner in den Zwischenräumen
oder einfach klug von uns abwendet,
also bewegt, dass wir gar nicht in die Zweikämpfe kommen
und die einfach einen Tick schneller sind,
dann ist natürlich Quatsch,
dass wir die Zweikämpfe nicht gewinnen,
wenn wir nicht mehr reinkommen.
Sondern da liegt halt ein anderes Problem,
dass wir halt vornherein einfach im Kopf zu langsam waren
oder einfach überrascht auch waren,
wie sie am Ende gespielt haben.
Wir haben was anderes erwartet.
Du musst innerhalb von Sekunden wieder
dein System ändern oder die Idee ändern.
Und das ist im Fußball,
gerade in der zweiten Liga,
nicht immer so leicht.
und dann kommt eins zum anderen
und auf einmal ist 45 Minuten vorbei
und dann stehst du da
und dann hast du halt nochmal die Chance,
es zu korrigieren in der Halbzeit.
Und das haben wir dann auch getan mit einer Umstellung,
mit einem Wechsel.
Und ich weiß gar nicht,
wie viele Minuten vergangen sind,
dann kam die rote Karte
und dann ist einfach mal so ein Spiel
komplett auf den Kopf gestellt.
Und dann geht es nicht mehr um Taktik oder sonst was,
sondern da geht es darum,
hinten keinen mehr zu fangen,
sich richtig zu positionieren
und einfach den Fußball zu spielen,
den Bein nach vorne zu bringen,
die letzte Linie und irgendwie das Tor zu machen.
So wie wir es am Ende letzt auch gemacht haben.
Und wie gesagt,
eigentlich hätten wir auch noch das 2-2 auf dem Kopf gehabt,
hat das diesmal nicht funktioniert.
Deswegen, ja.
So ein Kernproblem ist ja diese konstante Inkonstanz.
Also sowohl über die Saison betrachtet,
ihr gewinnt mal wieder drei Spiele,
dann denkt man,
jetzt geht es so bergauf,
dann kommen wieder schwächere Spiele.
Aber auch innerhalb eines Spiels.
Also jetzt hat er in den letzten Spielen
meistens eine sehr gute erste Halbzeit,
ein bisschen versäumt,
die Tore zu machen.
Dann war die zweite Halbzeit nicht mehr so gut.
Jetzt in Paderborn war es umgekehrt.
Da war die zweite Halbzeit dann auch,
unter den Umständen,
die du geschildert hast,
natürlich besser als die erste Halbzeit.
Ist das auch so eine Sportjournalisten-Phrase
oder hat einfach jedes Spiel
seine eigene Geschichte?
Jedes Spiel hat definitiv,
Dankeschön.
Jedes Spiel hat auf jeden Fall
seine eigene Geschichte.
Und genau das ist auch das Thema.
Du kannst,
wenn man jetzt im Stadion sitzt,
ich glaube,
gibt es halt wenige Vereine,
da müssen wir schon in die Bundesliga gucken,
die Woche für Woche
ihren Spiel über die Bühne kriegen können.
Bei uns ist es einfach so,
es sind mehrere Faktoren,
die da eine Rolle spielen.
Wir haben einen Gegner,
die stellen sich auf uns ein.
Die haben eine Spielidee,
die wir natürlich vorher nicht wissen.
Wir können es immer nur von den anderen Spielen
irgendwie herbeileiten.
Dann,
gerade in den Wintermorden,
sind die Plätze einfach
unfassbar schlecht bespielbar.
Du kannst gefühlt keinen geraden Pass spielen.
Du musst immer einen Kontakt mehr nehmen.
Darauf leidet dann dein Spiel.
Gerade wenn du so wie bei uns
eine Mannschaft hast,
die sich durch das
Kombinieren und Kurzpassspiel
definiert,
mit vielen kleinen,
schnellen, wendigen,
dribbelstarken Spielern,
dann wird das alles
ein bisschen schwieriger.
Und deswegen
hat jedes Spiel definitiv
seine eigene Geschichte.
Jeder Platz,
jedes Stadion,
jeder Moment,
jede Aufstellung,
jeder Tag.
Und das ist die Kunst
am Ende im Fußball,
dass du es schaffst,
als Spieler
erst mal dich selbst
jede Woche
auf einem hohen Level
vorzubereiten
und auch da zu sein
zu 100 Prozent
in der Birne,
im Körper
und dann wiederum
als Team
aufzutreten.
Und dann,
wie gesagt,
gibt es halt Widerstände
und diese Widerstände
musst du halt überstehen.
Und da komme ich
zu meinem nächsten Punkt.
Gerade bei uns
haben wir aber natürlich auch
viele junge Spieler,
die einfach
noch viel zu lernen haben.
Das sind alles gute Jungs,
die haben alle
eine Riesenqualität
und werden auch
eine große Karriere
vor sich haben.
Die haben aber
eine gewisse Erfahrung
für die solche Momente nicht.
Dann hast du natürlich
auch ausländische Spieler,
die aus anderen Ligen kommen,
die das hier
auch nicht gewohnt sind.
Sowohl die Härte
in der zweiten Liga,
die Plätze,
die Stadien
und was alles dazu gehört.
Und das braucht
dann halt einfach
in dem Moment auch Zeit,
um das,
ja,
dass man das
als Team kriegt.
Und wir sind da immer noch
auf dem Weg.
Deswegen ist natürlich
jetzt keine Entschuldigung dafür,
dass wir
schlecht dastehen.
Es ist aber auch
nicht alles schlecht.
Und,
ja,
wir müssen
nächste Phrase
weitermachen
und nicht aufgeben.
Mir hat die
ausgeglichene Liga
noch gefehlt
oder kam die jetzt gerade vor?
Ich bin kurz mal
abgeschweift
in den Gedanken.
Ja,
nächstes Mal
werde ich das
noch mit reinnehmen.
Die ausgeglichene Liga,
bei euch ist das,
wird das eher
nicht angeführt.
Wie ist das,
wenn man
gegen die nicht so ganz
ausgeglichenen Mannschaften
in dieser ersten
Bundesliga spielen muss?
Wie groß ist da
der Spaßfaktor,
wenn man
sieben Stück von
Wolfsburg
oder sonst was bekommt?
Ja, danke
fürs daran erinnern.
Ja,
das waren
sehr, sehr schöne Momente
in meinem Leben.
Also ich muss sagen,
diese Spiele,
die bringen einen
richtig wieder,
die machen einen
richtig bescheiden,
was aber irgendwie
auch schön ist.
Die zeigen einem,
was alles noch möglich ist
und wie weit man
davon entfernt ist.
Aber es ist auf der
anderen Seite auch
richtig cool,
so Leute zu spielen.
Also,
wenn du gegen eine
Alex Pop spielst,
die du als junges Mädchen
schon bewundert hast,
dann ist das richtig cool,
auch wenn sie
halt mit dir macht,
was sie will
und dir mehrere Tore
reinschenkt,
dann ist das trotzdem
ein cooles Erlebnis.
Aber ich glaube,
das gehört auch dazu
zur ersten Saison,
dass wir auch
uns so ein paar
Klatschen fangen
und es geht jetzt
halt darum,
schon mal in der Rückrunde
vielleicht ein,
zwei Tore weniger
zu kriegen
und ja,
dann sich so langsam
zu etablieren,
aber es ist schon
sehr, sehr schwer
gegen diese Top-Teams.
Wir hatten letztes Jahr
einen Podcast mit
hier mit unserem
Co-Host.
Mir fällt wieder was ein.
Über einmal 7 zu 0,
als 7 mal 1 zu 0.
Das müssen jetzt aber
alle gewesen sein,
oder?
Es kann unmöglich
noch eine geben.
Machen wir noch
ein Entweder-Oder-Recherchen.
Wir hatten ja
letztes Jahr
einen Podcast
mit einer
Club-Fußballerin
aus der
Bundesliga-Saison
wann war es?
2001
um die Jahrhunderte.
Kerstin Hofmann.
Ja,
nee,
das war es,
ich meinte im Z-Bau.
Achso,
ja,
Silke Gropp.
Ja,
die hat erzählt,
dass sie damals
nach Frankfurt,
glaube ich,
gefahren sind,
die ja damals auch
so eine Übermachtstellung
hatten,
wussten,
dass sie eh nichts holen
und sind erst mal
abends weggegangen
in Frankfurt am Spieltag
vorher.
Ist das bei euch auch so?
Dann haben sie gewonnen
am nächsten Tag,
oder?
Nee,
ich habe glaube ich auch
sieben oder so.
Ihr nehmt es aber schon
ein bisschen ernsthafter,
also auch wenn man weiß,
man ist eigentlich
chancenlos oder
keinen Kommentar.
Ja,
also ganz ehrlich,
man glaubt halt trotzdem
jedes Mal dran.
Also unser Trainer steht
trotzdem vorher in der Kabine
und sagt,
wir machen jetzt das Wunder
möglich und irgendwie
glaubt man auch dran
und dann wird einem halt
schnell bewusst,
dass das vielleicht heute
doch nicht so sein wird.
Aber...
Ja,
wir haben ja lieber
trinken gegangen dann.
Ja.
Aber auf der anderen Seite,
ich meine,
eine von diesen Top-Mannschaften
war Frankfurt
und wir haben 5-3 gewonnen
und also das ist bis heute
irgendwie nicht zu glauben,
wie wir das geschafft haben
und da haben wir irgendwie
alle gespielt.
Wir hatten da alle irgendwie
das Spiel unseres Lebens
und das ist dann irgendwie
auch mal möglich
und da hätte auch niemand gedacht,
dass das wirklich ist.
Also man glaubt vorher immer dran,
aber oft wird man dann
eines Besseren belernt.
Dann wacht man auf.
Realität check.
Kannst du dich noch
ans chancenloseste Spiel
deiner Karriere erinnern?
Warst du beim 1. FC Nürnberg
oder dann doch mit
1.000?
Nee.
Mal so richtig vorgeführt worden?
Ja.
Ja.
Mehrmals?
Mhm.
Das ist ein Kennzeichen
deiner Karriere.
Nee, ich hatte tatsächlich
mit Münster in Wiesbaden
und da haben wir, glaube ich,
in der ersten Halbzeit
schon vier bekommen.
Das ist aber auch bitter in Wiesbaden.
Also ich hätte jetzt
mit Real gerechnet
oder sowas.
Nee, nee.
Und am Ende
weiß ich gar nicht,
wie viele verloren haben wir.
Das war unfassbar.
Das ging so schnell.
Das war
Anschluss-Tor
und links-rechts geguckt,
Tor.
Und dann hatte ich mit Saarbrücken
wieder gegen Wiesbaden
gespielt
und dann fing es da genauso an.
Haben wir auch
4-0 zurückgelegen.
Auswechseln lassen?
Nee, ich bin einfach
nach Hause gefahren.
Nee, nee.
Und dann haben wir
in dem Spiel
noch mal Gas gegeben.
Haben auch das 4-3 gemacht.
Da wurde es noch mal eng.
Aber ja,
vor allem,
wenn es so schnell geht,
innerhalb von
20, 25 Minuten
drei, vier Tore zu kassieren,
das ist schon fies.
Ja, tut weh.
Fiese Frage,
was habt ihr denn noch vor
im Fußball
an beide?
Also als Aktive.
Fiese Frage,
nur an einen.
Älter werden?
Weiß ich nicht.
Wie alt?
Kann man mit 40
noch Zweitliga-Fußball spielen?
Einen gibt es ja noch.
Wie alt ist Edin Czeko?
39.
39.
Es ist wirklich
ein Plan,
so lange wie möglich
auf dem Platz.
Also für mich
persönlich Spaß beiseite.
Natürlich
habe ich ja
ein Alter,
wo es natürlich
immer ein bisschen
schwieriger wird.
Aber eigentlich
fühle ich mich gut,
ich fühle mich fit.
Und ich spiele
oder eben
ich habe vor,
so lange zu spielen,
wie mein Körper mich trägt.
Ob es jetzt dann
noch vier Jahre
Zweite Liga ist
oder irgendwo anders,
das werde ich dann sehen.
Aber das ist erstmal
mein großes Ziel.
Und ja.
Wie sieht es bei dir aus?
Machst du eine
Karriereplanung?
Also absolut gar nicht.
Gut.
So landet man
beim ersten FC Neuberg.
Einmal keine
Karriereplanung
und zack.
Also man hat einfach
so ein paar Dinge
im Kopf.
So Bundesliga
Debüt
war so ein Meilenstein.
Das wurde jetzt erreicht.
Das ist irgendwie
kann ich manchmal
immer noch nicht glauben.
Und ich glaube,
da ist auch jeder Typ
anders.
Aber bei mir war das
schon immer so,
dass ich wirklich
von Saison zu Saison
gedacht habe
und einfach spiele,
weil es mir Spaß macht.
Jetzt kommt sie an
im Podcast.
Im Profifußball.
Sehr gut.
Und jetzt bin ich
nämlich hier angekommen
und jetzt läuft es auch
ganz gut.
Und jetzt muss man sich
mal ein bisschen
Gedanken machen.
Aber ich glaube,
ich will das eigentlich
gar nicht,
weil ich glaube,
ich spiele am besten,
wenn ich mir keinen
Kopf mache.
Und die Dinge
ergeben sich ja eh
dann irgendwie von alleine.
Larry war innerhalb
von zwei Tagen
plötzlich weg.
So läuft das manchmal
und so läuft es ja auch
nur, wenn es gut läuft.
Und bei mir läuft es
nur gut,
wenn ich mir keinen
Stress mache.
Deswegen kann ich dir
echt nicht sagen,
wo es hingeht
und wo ich mal
landen werde.
aber wir werden sehen.
Hattest du einen
Karriereplan?
Also hattest du dann
irgendwann das Gefühl,
okay, jetzt bin ich
drin in dem Business
und jetzt mache ich
so und so?
Oder war es dann so,
wie du vorhin gesagt hast,
dann wird man doch
mal wieder irgendwo
wegschickt und sowas
und merkt,
dass man es wirklich
nicht planen kann?
Ich kenne jetzt
keinen, der eine
Karriereplan hat
im Fußball.
Entweder geht es
so schnell nach oben
oder so schnell nach unten
und kann morgen
auch wieder vorbei sein.
Oder es sind
17 Jahre später
und sitzt immer noch
hier.
Benni Golle.
Bitte?
Nichts.
Deswegen,
also,
klar,
du kannst dir Ziele
setzen,
zu sagen,
ich würde gerne
in die Bundesliga
gehen und wenn du
in der Bundesliga
bist,
dann
willst du
so und so viele
Spiele haben
oder so und so viele
Tore machen,
wenn du
Offensivspieler bist.
wenn du
Stammspieler bist,
dann wünschst
du dir vielleicht
irgendwann den Schritt
in die Top-Mannschaft
zu gehen oder
eine Top-Liga.
Also,
Karriereplan
kurzfristig
vielleicht,
aber langfristig
schwierig.
weil hier gerade
ein Name gefallen ist,
den ich nicht
wiederholen muss,
aber wie geht man denn
mit so Spielern
innerhalb der Mannschaft
um,
von denen man merkt,
die kriegen gerade
nicht mehr die Rolle,
die sie sich wünschen,
die sich jeder
Fußballspieler wünscht
und so sondert man sich
so langsam von denen ab
und denkt sich,
Wir von denen?
Ja,
also,
die werden ja für die Mannschaft
dann irgendwann unwichtiger.
Und hast du das
vielleicht selbst schon mal
erlebt?
Ja,
natürlich habe ich es
selbst schon erlebt,
aber nur weil ich jetzt
dem Team nicht auf dem
Platz helfen kann,
habe ich ja trotzdem noch
eine gewisse
Verantwortung in der Kabine
oder auch drumherum
und natürlich
irgendwann muss man
sich vielleicht trennen
von dem einen oder
anderen,
aber solange der Junge
im Team ist
und in der Kabine ist
und bei uns ist,
gehört er zum Teil
dazu
und wird halt auch
ja,
einfach so behandelt
wie jeder andere auch.
Es sei denn,
Ist das tatsächlich so?
Ja,
es sei denn,
der Spieler hat da
keinen Bock drauf
und schottet sich selbst ab
und dann kriegst du halt auch
natürlich nicht die Wertschätzung,
die du dir vielleicht wünschst,
weil so,
wie du in den Wald rein
rufst,
so halt es auch auf.
Das wäre eigentlich
schon das Schlusswort,
aber ich glaube,
da kommt tatsächlich noch eine,
die wir dann am Ende
verwenden können.
Du hast gesagt,
du hast keinen Karriereplan,
aber Träume.
Du warst jetzt ein paar Mal
auch für die U23-Nationalmannschaft
auf Abruf nominiert.
Ist das so ein,
ich habe mit Nassi Lein,
die ja auch nominiert war,
mal gesprochen
und ich sage so,
ja,
wenn es passiert,
ist nice,
aber ist jetzt nicht so
mein Lebenstraum.
Wie ist es bei dir?
Ist das schon ein bisschen
im Hinterkopf?
Ich glaube,
ich bin da mehr wie Nassi.
Vielleicht gucke ich mir das
auch ein bisschen von ihr ab.
Ich mag das,
wie sie einfach in den Tag hineinlebt
und sich keinen Stress machen will.
Ich glaube,
das ist einfach das Beste.
Ich glaube,
man würde lügen,
wenn man nicht sagen würde,
dass es cool wäre,
für die deutsche
Nationalmannschaft zu spielen
oder
insgesamt irgendwie solche Meilensteine
zu erreichen.
Aber wie gesagt,
ich konzentriere mich eigentlich
so auf das,
was ich auch kontrollieren kann
und wenn ich das gut mache,
was ich mache,
dann führt das vielleicht dorthin.
Aber ich versuche es so,
wie Nassi zu sehen
und einfach mir da keinen Kopf zu machen.
Entweder oder oder?
Schluss.
Noch fünf.
Mal schauen,
was noch übrig ist.
Du hast gesagt,
wir haben 29 entweder oder.
Ja,
aber du hast mal ein paar geklaut.
Ah,
okay.
Entschuldigung.
Videobeweis oder Fehlentscheidung?
Naja,
wenn es für uns positiv ist,
dann Videobeweis
oder ansonsten halt eine,
ja,
weiß ich nicht.
Andersrum,
Fehlentscheidung.
Es wird ja immer viel drüber gesprochen,
dass dieser VAR
viel von den Emotionen nimmt
und von der Dynamik
von so einem Spiel,
vom Jubel.
Kann man dann eher mal
mit einer Fehlentscheidung leben
oder ist lange Sicht
dann doch besser,
dass man sagt,
sie werden nicht komplett,
also es geht nicht ganz
ohne Fehlentscheidung
oder es werden zumindest minimiert.
Formulieren wir es mal so.
Also ich glaube,
für einen Stürmer ist es doch blöd.
Keine Ahnung,
man kann es wahrscheinlich
ein bisschen eingrenzen,
aber jetzt bei jeder Situation
ein Video reinzuholen
und jede Situation
auf dem Millimeter
genau zu kontrollieren
und 18 Zeitlupen
aus 17 verschiedenen Perspektiven
und dann zu entscheiden,
nee oder ja,
ist schon schwierig.
Ich glaube,
die Lösung wäre vielleicht
einfach mal ein bisschen eingrenzen
und ein bisschen weniger.
Hättet ihr am Samstag
bei 3,11 Metern
an der roten Karte
und nicht gegebenen
Handelsmeter
gerne an den VAR gehabt?
Ja,
und nicht nur da,
also wir,
wir haben ja eigentlich bei,
außer bei den Topspielen
bei den Frauen
haben wir eigentlich nie VAR
und also wir,
wir hätten das richtig gerne
und wir regen uns
manchmal darüber auf,
wenn sich dann die Männer
darüber aufregen,
dass sie das haben,
weil das wirklich
unserer Meinung nach
so ein Geschenk ist.
Ja,
das stimmt schon,
du hast schon recht,
das ist gut,
nur haben wir super viele,
auch in der Bundesliga,
Elfmeter-Entscheidungen,
die völliger Schwachsinn sind
und das merne ich halt
mit eingrenzen,
also ja,
aber gut,
das wird sich glaube ich
nicht ändern.
Ist es was,
was einen aus dem Rhythmus bringt,
wenn man da mal
drei Minuten wartet
oder ist das inzwischen
so drin im Fußballerkörper,
dass es auch keine Rolle spielt,
ob da ein Schiedsrichter
an der Seitenlinie
nochmal vier Minuten
in den Monitor guckt?
Also das ist glaube ich
nicht das Problem,
weil du hast ja auch
ansonsten,
keine Ahnung,
eine Verletzungsunterbrechung,
du hast Pyros-Stil gezündet werden,
dann hast du Unterbrechung,
also das ist glaube ich
jetzt nicht so ein Riesenproblem,
das einzige Problem ist,
du schießt das 1-0,
jubelst,
Tor wird aberkannt,
dann bist du natürlich
erstmal ein bisschen down
und im gleichen Moment
ist die andere Mannschaft
ein bisschen happy
und schießt auf einmal das Tor.
So und dann denkst du dir auch,
ja kacke,
eigentlich hatten wir doch
gerade ein Tor geschossen.
aber letztendlich,
ja,
mein Gott.
Wurde das 2-1 gegen Bochum
damals noch gecheckt eigentlich?
Ja,
das wurde auch gecheckt.
Und das wäre hart gewesen.
Ja,
da war schon der Jubel eigentlich.
Ja,
da war schon alles durch.
Ja.
Gegen Paderborn,
wenn der reingegangen wäre,
jubel oder nicht jubel
gegen den Ex-Verein?
Also ich habe eine eigene Meinung
zu jubeln gegen Ex-Verein,
weil ich jubel nicht
gegen meinen Ex-Verein,
ich jubel für meinen
jetzigen Verein.
So und ich freue mich
für mein Team
und für meine Mannschaft
und da hat das,
hat das ja nichts
desreflektiertes
gegenüber meinem alten Verein
zu tun.
Ja.
Es sei denn,
ich mache da richtige Faxen,
aber nee.
Würden wir machen,
aber
wenn ihr ein Tor schießen würdet.
Genau.
Und irgendwo
Fußball spielen würden,
wo jemand zuschaut.
Ich hätte,
Schiedsrichterinnen
oder Schiedsrichter
kamen gerade noch
per WhatsApp rein.
Das ist von Osman
unserem...
Wir können einfach
diesen Brief
nochmal vorlesen,
aber hat sich was
geändert
seit dieser Brandrede
dieser Schriftlichen
oder ist das
am Wochenende
hatte man den Eindruck
eher nicht?
Ja, nee,
aber im Endeffekt,
also nur weil da
jetzt ein Mann steht,
pfeift der vielleicht
auch ein Elfmeter,
wenn es keiner war.
Also,
ja,
man kann ja irgendwo
immer den Sündenbock suchen
und man kann irgendwie,
aber irgendwie
muss man irgendwie
ans System insgesamt gucken.
Es muss alles besser werden,
es muss alles professioneller werden,
aber man muss auch sagen,
wenn man noch
vor so fünf,
zehn Jahren
auf den Frauenfußball
geguckt hat,
es hat sich so viel
schon gemacht
und wir sind auch
richtig dankbar,
wie es jetzt schon ist
und deswegen,
man kann immer überall meckern
und das machen wir
natürlich auch,
vor allem nach so einem Spiel
wie jetzt am Wochenende,
aber, ja,
es ist trotzdem sehr,
sehr gut alles.
Weil er wahrscheinlich
nicht zuhört,
wie oft erinnern euch
Schiedsrichterinnen
nach einer 50-50-Entscheidung,
die dann gegen euch fällt,
daran,
dass Osman diesen
Brief geschrieben hat
vor ein paar Jahren?
Bedankt euch bei dem.
Ja.
Okay, gut,
passt das auch.
Nehmen wir es so.
Ja, super, Leute.
Stranger Things
oder Bridgerton?
Stranger Things.
Ich habe es nicht gehört.
Stranger Things
oder Bridgerton?
Beide so Netflix-Serien.
Das eine eher so romantisch,
das andere nicht ganz so romantisch.
Ach, naja.
Na ja.
Das zweite kenne ich nicht.
Was meinst du von beiden?
Oder bist du überhaupt
kein Serienmensch?
Doch, aber das zweite
kenne ich
und das erste
habe ich nicht gesehen.
Du kennst Stranger Things, nicht?
Wie gesagt,
ich habe es nicht gesehen.
Okay.
Und deine Kinder?
Dürfen die nicht gucken.
Also ich,
jetzt gerade ist doch
dieses Bild
und da ist das so ein
gruseliger Mensch
oder Tier
oder was?
Das könnte aber auch
Bridgerton sein.
Ne,
dieser orangene Typ da,
was auch immer das ist.
Oder?
Wegner.
Ja.
Ja.
Die schlafen 18 Jahre nicht mehr.
Das geht ja nicht.
Mixed Zone
oder Dopingkontrolle?
War das jetzt an mich gerichtet?
Ne.
Aber das schaue ich nicht an.
Ich habe auch.
Ich gebe sofort eine Antwort.
Also was ist die größte Qual?
Ja,
also ne, ne, ne.
Bis zum gewissen Jahr
noch Dopingkontrolle
und ab da
dann weder noch.
Aber du bist häufig Gast
in der Mixed Zone.
Also man muss dich jetzt
nicht drängen, glaube ich,
oder?
Wenn du gebeten wirst.
Das ist kein Problem.
Dass man die Phrase so beherrscht,
natürlich würde ich auch.
Kann ich.
Ihr habt so selten Mixed Zone, ne?
Und Dopingkontrollen?
Hatte ich jetzt noch keine,
aber wir haben die immer mal wieder.
Früher waren die besser.
Warum?
War einfach viel entspannter
und lustiger
und es gab gewisse Getränke.
Und man saß dann da
und hat einfach die Zeit genossen.
Habe ich auch noch nie
über eine Dopingkontrolle.
Siehst du,
ein bisschen was haben wir schon
rausgekitzelt.
Jetzt will man so schnell
wie möglich pinkeln,
aber vor einigen Jahren...
Das geht nicht immer so schnell.
Ja,
aber vor einigen Jahren
hat man gehofft,
man muss nicht so schnell.
Jetzt sind wir bald wieder
bei Colossus,
Auswahlgrund für heute.
Beim Nierenstein.
Naja.
Jetzt wird es Zeit,
Schluss,
sag mal.
Ja, zwei habe ich noch.
Karnevals-Jag
oder Faschings-Muffel.
Du hast in zwei
Karnevals-Hochburgen
Düsseldorf-Mains gespielt.
Ja.
Alemannische Fasnacht
ist auch nicht so ganz unbekannt.
Fasnet bei uns.
Fasnet.
Ja,
Karneval.
Also,
Firebeast.
Ja, ja.
Maske auf und...
Nach der Doping-Pro.
Nee,
ist schon ganz lustig.
Kann man mal erlebt haben.
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